SV Oberhaun 
Chronik

 

Chronik 100- Jahre Schützenverein 1903 Oberhaun  e. V

Stand April 2003

 

Unser Verein wird in diesem Jahr 100 Jahre. In dieser Zeitspanne hat sich viel ereignet.

Heiteres und Betrübtes haben sich in solch einer Zeit abgespielt.

 

Es soll nun meine Aufgabe sein, in einem kurzen Abriss das bewegte Leben

unseres Vereins zu schildern.

Schwierigkeiten bereitet mir mein Vorhaben insofern, da die Vereinschronik in

den Wirren des letzten Krieges verloren ging. Meine Aufzeichnungen  beruhen  deshalb

zum großen Teil auf Erinnerungen alter Vereinsmitglieder so wie auf Aufzeichnungen  von unseren  Vereinsmitgliedern  Adolf Bloß  und Arthur Strippel die diese zu unserem 60-igsten Jubiläum zusammengetragen haben.

Sollte ich irgendein Ereignis oder eine Person vergessen haben, so ist dies nicht böser Wille,

und ich bitte es zu entschuldigen.

 

1903 wurde auf Betreiben von Adam Noll der Schützenverein in Oberhaun gegründet.

Folgende Mitglieder waren die Gründer unseres Vereins:

 

Adam Noll, Konrad Böhmer, Andreas Braun, Simon Kranz, Heinrich Both, Adam Nuhn,

Konrad Pfeiffer, Heinrich Lotz, Jakob Münstermann, Jakob Nuhn,  Heinrich Bock,

Heinrich Hossfeld, Johannes Otter, Heinrich Wagner , Eduard Hickmann und Valentin Kemmler.

 

  

Von folgenden Personen sind leider keine Bilder mehr vorhanden, vielleicht hat der eine

oder andere noch das passende Bild zu den Namen, wenn ja dann bitte an

Arno-Schreiber@freenet.de schicken, ich werde es dann einfügen.

In den ersten Jahren unseres Bestehens war Simon Kranz I. Vorsitzender.


Einfach war die Aufgabe nicht, die er sich vorgenommen hatte. Einige Mitglieder besaßen schon

Gewehre. Sie hatten sie teilweise noch aus dem Krieg 1870/71 mit nach Hause gebracht.

Aber zum Sportschießen verlangte man auch damals schon einen Schießstand. So machte

man sich dann heran und baute in Selbsthilfe in der Ratzbach einen Schießstand.

Als Mitgliedsbeitrag wurden 10 Pfennig festgesetzt.

Als Vereinsgewehr  schaffte man ein  "Model 71" an.

Nun trafen sich die Schützenbrüder recht zahlreich jeden Sonntag in der Ratzbach und

betrieben ihren Schießsport. Der Abschluss soll oft recht feucht fröhlich gewesen sein.

Durch diese Übungsschießen wurden die Oberhauner bald gefürchtete und beliebte Preis-

jäger in den Nachbarorten Sieglos, Eitra, Rotensee, Odensachsen, Müsenbach und Bodes

Jeder dieser Vereine führte im Jahr mindestens zwei Preisschießen durch.

Als Preise wurden Gänse, Enten, Hähne, Hühner, Tauben und Hasen ausgeteilt.

Ab und zu war der erste Preis auch ein Reh.

 

1905 fehlte den Schützenbrüdern aus Oberhaun noch ihre Vereinsfahne. Jedes Mitglied

spendete 5,-- Mark, so das man  nun die noch heute hier stehende Fahne kaufen und

einweihen konnte. Es wurde das erste große Schützenfest in unserem Ort. Es wurde auf der

Braunschen Wiese am Bahnhof  gefeiert .

 

So nahm das Vereinsleben einen harmonischen Verlauf bis 1914. Jäh brach durch den ersten

Weltkrieg alles zusammen. Die meisten Mitglieder mussten ins Feld ziehen. Aber nach vier

Jahren war der Krieg zu Ende. Die Zurückgekehrten erinnerten sich der schönen Stunden,

die sie vor dem Krieg in ihrem Verein erlebt hatten. So wurde 1919 das Vereinsleben wieder aufgenommen .

Heinrich Lotz wurde zum Vorsitzenden gewählt.


 

Schnellstens wurde der zerfallene Schießstand in der Ratzbach wieder aufgebaut. Die zwei Scheibenbüchsen, die man sich vor dem Kriege angeschafft hatte, waren nicht mehr brauchbar. Man kaufte zwei neue Gewehre. Diesmal waren es Schweizer-Stutzen. Von der Genauigkeit dieser Gewehre schwärmten unsere alten Mitglieder noch lange.

 

Inzwischen war der Schützenbund Haunetal gegründet worden, dem unserer Verein auch beitrat. Das 25-jährige Vereinsjubiläum, es wurde erst 1929 gefeiert, war verbunden mit einem großen Fest des Schützenbundes in Oberhaun.

 


 

 

 

 

 


Nun näherte sich das verhängnisvolle Jahr 1933.  Bald warf schon der zweite Weltkrieg seine Schatten voraus. Das Vereinsleben kam zum Erliegen.

Heinrich Lotz aber verwaltete bis zum Ende des Krieges das Vereinsvermögen weiter.

Die Besatzungszeit begann, alle Gewehre mussten abgegeben werden und niemand glaubte, dass jemals wieder Deutsche Gewehre in ihre Hände bekämen auch wenn es nur zum Sportschießen ist.

Aber acht Jahre nach Kriegsende, also 1953, sammelte Heinrich Reich II die Anhänger des Schießsportes um sich und man beschloss, den Schützenverein wieder neu aufzubauen.

 

Nur neun Mann trafen sich zur Wiedergründungsversammlung am 1. April in der Gaststätte Kiel.

 

Die Aufgabe für diese neun Mann war nicht leicht, denn es musste aus dem Nichts und gegen

eine Welt, die voller Vorurteile war, etwas aufgebaut werden. Heinrich Reich II und der damalige Neubürger Kurt Koglin

wurden kommissarisch mit dem Vorstandsposten betraut.

Ihre Hauptaufgabe war es, neue Mitglieder zu werben und mit der Gemeinde über den Schießstandplatz zu verhandeln.

Ein Monat nach der ersten Versammlung konnte Heinrich Reich II schon 17 Mitglieder begrüßen.


Heinrich Reich II wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt

Er konnte der Versammlung mitteilen, dass der Altfeld'sche Graben als KK- Stand gepachtet sei.

Schon am 3. Mai begann man mit dem Schießstandbau.

Den ganzen Sommer hindurch bauten die Oberhauner Schützen an Ihrem Schießstand.

Am 19. Juli des gleichen Jahres war der Stand soweit hergerichtet, dass man zur Einweihung das erste Königsschießen durchführen konnte.

Die Schützenkameradschaft, die beim Schießstandbau geschweißt worden war, wurde nun fortgesetzt in einem regen

 Vereinsleben. Die Fahne war wieder in ansehnlichen Zustand versetzt sowie ein Luftgewehr

und Kleinkalibergewehr gekauft .

Luftgewehr wurde in Kiel‘s Saal  geschossen. Hier ging es oft recht lustig her und es wurden auch etliche Bierrunden

ausgeschossen.

 

Ein großer Höhepunkt im Vereinsleben wurde das Kreisschützenfest 1954 in Oberhaun.


Landesoberschützenmeister Frey aus Frankfurt war anwesend. Vertreter der Schützen aus einigen Nordhessischen Kreisen trafen sich gleichzeitig zu einer Tagung in Oberhaun. Zwei Tage lang stand das ganze Dorf im Zeichen des Schützenfestes.

Einer der besonderen Höhepunkte war die Auszeichnung unseres Ehrenvorsitzenden Heinrich Lotz und der Ehrenmitglieder Peter Wagner, Jakob Münstermann, Johannes Otter, Heinrich Schneider, Johannes Eidam, Johannes Schott, Johannes Diehl, Heinrich Bock und Heinrich Wachsmuth mit der goldenen Ehrennadel durch Landesoberschützenmeister Frey.


 

                                              

Das Vereinsleben nahm nun in den nächsten Jahren einen normalen Verlauf. 1957 legte Heinrich Reich

seinen Posten als erster Vorsitzender nieder.

Für ein Jahr war Kurt Koglin sein Nachfolger.


1958 wurde Heinrich Herzberg zum Vorsitzenden gewählt.


Unter seiner Leitung wurde der KK-Schießstand wesentlich ausgebaut.

Nach dreijähriger Bauzeit konnten wir in 1962 die Schießstandeinweihung vornehmen.

 

 

 

 

 


Auch konnten die sportliche Leistung in diesen Jahren verbessert werden .

Es wurde 1961 und 1962 der Kreisschützenmeister - Willi - Brandau – Pokal sowie 

der Landratspokal gewonnen.


 

Außerdem der erste Platz in den Rundenwettkampf im Luftgewehrschießen sowie die Kreismeisterschaften im Luftgewehr und Kleinkaliber gewonnen.

An diesen großartigen Erfolgen waren die Schützenbrüder  Heinrich Herzberg, Alfred Henning, Hans Henning und unserer derzeitige Kreisschützenmeister Gerhard Eigenbrodt beteiligt, der damals für Oberhaun schoss.

 

Im Jahr 1964 wurde Arthur Strippel zum 1. Vorsitzenden gewählt.


 

Unter seiner Führung wurden die schießsportlichen Leistungen fortgeführt und weiter verbessert.

So konnten 5 LG -Schützen sowie die Junioren an den Hessischen Meisterschaften teilnehmen.

 

Mit Manfred Meindl stellte der Verein den besten Jungschützen Hessens.

Auch schaffte unsere LG - Mannschaft den Aufstieg in die Gauklasse.

1969 wurde zudem eine Luftpistolenmannschaft  ins Leben gerufen.

Auch in dieser Disziplin hatte der Verein zahlreiche Erfolge zu verzeichnen.

Als einer der erfolgreichsten Oberhauner Vertreter sei hier unser Schützenbruder

Walter Leidner zu nennen.

Leider wurde das Luftpistolenschießen aus Mangels an Nachwuchs 1991 eingestellt.

 

Im Jahr 1967 wurde die KK - Schießhalle zum Schützenhaus umgebaut.

Die Arbeiten konnten nur durch den unermüdlichen Einsatz vieler Mitglieder bewältigt werden.

Als Vorbild sei hier besonders unser Schützenbruder Jakob Mohytycz zu erwähnen.

Das Schützenhaus wurde 1968 feierlich eingeweiht.


 

Im Jahr 1973 beging unser Verein sein 70 - jähriges Jubiläum in Verbindung mit dem 23. Kreisschützenfest..

 

 


 

Die  Jahren 1974 bis 1980 war gekennzeichnet durch rege Bautätigkeit auf dem KK- Stand.

So wurde 1974 die  Deckung des KK - Standes neu gebaut, da sie den bisherige Vorschriften nicht mehr entsprach und 1980 wurden 4 elektrische Zuganlagen eingebaut.

 

Da Kiel‘s Saal mittlerweile umgebaut wurde, verfügten wir über keinen Luftgewehrstand mehr und mussten deshalb unseren Schießaktivitäten im LG und LP beim Nachbarverein Unterhaun durchführen.

Es wurde hier in der alten Schule in Unterhaun geschossen.

Einige der hier anwesenden Vereinsmitgliedern werden bestimmt diese Zeit noch  in recht guter Erinnerung haben, vor allen die gemütlichen Stunden in der Gaststätte Schützenhof.

 

In 1975 wurde dann mit Zustimmung der Gemeinde Hauneck im „Spritzenhaus" mit dem Ausbau

eines Luftgewehrstandes begonnen. Die Einweihung fand 1976 statt.

Alle Arbeiten, einschließlich der elektrischen Zuganlage, wurden in Eigenleistung durchgeführt.

1978 konnten wir uns hierzu einen gemütlichen Aufenthaltsraum im Obergeschoss ausbauen.

Jetzt stand uns endlich in Oberhaun wieder ein LG- Stand zur Verfügung.

 

Im Jahre 1978 feierte unser Verein das 75 - jährige Vereinsjubiläum. Es wurde in der Gaststätte

Wiegand, Eitra in würdigem Rahmen begangen.

Vom damaligen Kreisschützenmeister Heinrich Klug wurde die Ehrenscheibe des Hessischen Schützenverbandes überreicht,

sowie Ehrungen verdienter Mitglieder vorgenommen


 

Im laufe der Zeit erlahmte aber Interesse am Vereinsleben.

Zum Kirmes Umzug 1986 erinnerten deshalb einige Jungschützen dran das ein Verein nur überleben kann wenn sich alle

Mitglieder  in dem Verein engagieren.

 


 

 


Leider wurde der Aufruf von einigen Mitgliedern missverstanden und es kam zu harscher Kritik.

Zur Ehrenrettung der damaligen Akteure muss gesagt werden, das sie sich den Aufruf selbst zu Herzen genommen haben und

heute tatkräftig im Verein mitwirken .

 

Im Jahr 1989 legte der langjährige 1. Vorsitzende Artur Strippel nach 25 jähriger Tätigkeit für den Verein sein Amt nieder.

In seiner Amtszeit hatte der Oberhauner Schützenverein sein erfolgreichste Zeit.

Er hat wie kein anderer in seiner 25- Jährigen Tätigkeit die Geschicke des Vereins geprägt.

 

Neuer 1. Vorsitzender wurde Rainer Ickler.


 

Leicht war seine Aufgabe nicht, da sich am Vereinsleben nur noch eine Handvoll unverdrossener Mitglieder beteiligte. Man

sprach sogar von Auflösung des Vereins.

Es ist ihm aber gelungen den Verein über diese schwierige Zeit zu bringen .

In der Zeit von 1990 bis 1991 wurde mit Unterstützung der Gemeinde Hauneck und eines Gönners des

Vereins vom Friedhof zum KK - Schützenhaus eine Wasserleitung verlegt.

 

1993 wurde das 90-jährige Vereinsjubiläum mit einer kleine Feier im Jugendheim begangen.


 

Aufschwung bekam das KK- Schießen, da sich nun auch weitere Schützen aus den Nachbar-

gemeinden  Sieglos und Unterhaun  bei uns engagierten.

1993 konnten erstmals eine zweite KK- Mannschaft gemeldet werden.

1995 wurde sogar ein dritte KK- Mannschaft gemeldet.

Alle Mannschaften zeigten  gute Leistungen.

Die erste Mannschaft schafft  in Jahre 2000 sogar den Aufstieg in die Gauklasse.

 

Die gute Schützenkameradschaft zwischen den einzelnen Vereinen zeigte sich nicht zuletzt auch darin, dass seit 1988 der

Schützenverein Unterhaun unseren KK- Stand mitbenutzt .   

 

1994 wurde Jochen Hickmann zum ersten Vorsitzenden gewählt .


 

Im selben Jahr verstarb unser langjähriger Vorsitzender Arthur Strippel.

Vielen älteren Schützen wird er noch in lebhafter Erinnerung sein als ein aufrechter und ein für das Schützenwesen engagierter

Kämpfer.

 

Als 1998 im Zuge der Dorferneuerung Oberhaun endlich ein lang ersehntes Dorfgemeinschaftshaus bekam, ergab sich auch für

uns Schützen die Möglichkeit für den Bau eines neuen Luftgewehrstandes.

Der alte Stand im Jugendheim war nicht mehr zeitgemäß, zumal er sich nur unter erheblichen finanziellen Aufwand heizen ließ.

Die eingebaute Elektroheizung verschlang fast jedes Jahr ca. 2000,- DM an Heizkosten.

Einige der anwesenden Schützen können sich sicher noch daran erinnern welche Überwindung

es kostete im Winter auf dem kalten Stand  zu üben.

Auch dies hat wesentlich dazu beigetragen das das Interesse am Luftgewehrschießen in dieser Zeit  stark nachgelassen hat.

Es ging sogar soweit das zur Saison 1996/97 die LG- Mannschaft abgemeldet wurde .

 

Im Mai 1998 konnte dann endlich im neue Dorfgemeinschaftshaus mit dem Ausbau unserer Vereinsräume beginnen.

Unter der Leitung  unser erfahren  „Bauhandwerker" H. Münstermann, W. Leidner, H. Henning, G. Kiem und Werner Jäger ging

der Ausbau sehr schnell voran.

Der gesamte  Innenausbau von Holzdecke bis Fußbodenfliesen sowie alle Malerarbeiten wurden, wie das in unserem Verein

schon immer üblich war, in Eigenarbeit erledigt.

Durch das Engagement unseres Mitgliedes W. Leidner konnten wir die Einrichtung einer Gaststätte erwerben, so dass auch für

 die Möblierung der Vereinsräume gesorgt war.

 

So konnten am 19.09.1998 mit der Einweihung des Bürgerhauses auch unsere neuen Vereinsräume und die neue 

LG- Schießanlage in Betrieb genommen werden.

 

Die neuen Räume gaben auch dem Schießbetrieb wieder neuen Aufschwung.

Es ist wieder reger Übungsbetrieb zu verzeichnen .

Geübt wird zur zeit 2 mal die Woche und es ist auch erfreulicherweise wieder eine Menge Nachwuchs vorhanden.

Die neu formierte LG- Mannschaft hat sich mittlerweile bei den Kreisrundenwettkämpfen von der unteren Klasse bis zur 

4. Klasse vorkämpft . Das bedeutet 7 Jahre ununterbrochene Klassensiege. Eine beachtliche Leistung.


 1999 wurde sogar ein zweite LG- Mannschaft gemeldet.

 

Aber wie in einem privaten Haushalt auch muss auch im Verein immer wieder renoviert und erhalten wurden.

So wurde  im Jahre 2000 die Vorderfront des KK-Standes neu verkleidet. Schützenbruder H. Henning fertigte eine neue

 Eingangstür über deren Farbe noch lange diskutiert wurde. Die Fenster und die Tür wurden neu eingebaut.


 


Im Jahre 2002 verstarb plötzlich und unerwartet unser lang jähriges Mitglied und Ehrenschriftführer Helmut Münstermann.

Helmut war eine der tragenden Säulen unseres Vereins .

Er war über 35 Jahre Schriftführer des Vereines.

Auch war er immer einer der Ersten wenn es um Neubau und Umbau ging.

Ebenso ist ein großer Teil unserer Erfolge im KK- Schießen auf seinen Einsatz zurückzuführen, da er es immer verstanden hat 

die Mannschaften zusammen zuhalten.

 

Das in unserem Verein eine gute Nachwuchsarbeit geleistet wird, zeigt sich nicht zuletzt darin

das sich unseren Nachwuchsschützen sich öfters bis zu Hessenmeisterschaften qualifizieren

konnten und sehr oft in der Kreisauswahl des Schießkreises 34 mitschossen.  

Zu erwähnen wären hier : Arnold und Detlef Eidam, Gabi Weppler, Sven Hickmann,

Michael Manns und Lars Kloeser .

 

Mittlerweile hat sich auch ein Generationswechsel in der Vereinsspitze vollzogen, so das  es um den weiteren Bestand des

Vereines nicht schlecht bestellt ist.

Hoffen wir, das Schützenkameradschaft und der gute Leistungsstand auch weiterhin anhalten wird.

 

Die 100 - jährige Geschichte und die damit verbundene Tradition unseres Vereins muss allen heutigen und zukünftigen Mitglieder

verpflichten,